Die Golden Gate Bridge, bunte Häuser an steilen Hügeln, die Pazifikküste und eine Energie, die man spürt – San Francisco ist eine Stadt, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Schon als ich ankam, war klar: Das wird besonders. Die berühmte orange-rote Golden Gate Bridge ragt aus dem Nebel auf, genau wie in den Filmen. Und die Haight-Ashbury Straße mit ihren buntgemalten Häusern und coolem Vibes ist einfach magisch.
Der Charme der Hügel und Kabel-Bahnen
San Francisco ist eine Stadt der Gegensätze. Einerseits das klassische San Francisco mit den ikonischen Cable Cars, die seit über 100 Jahren die steilen Hügel hochfahren. Andererseits das moderne Tech-Viertel mit futuristischen Firmen und jungen Unternehmern überall.
Ich bin die Straßen hochgelaufen, bis mir die Waden wehgetan haben, bin aber immer wieder hochgestiegen. Der Blick von oben? Absolut unbezahlbar.
Fischermännchen, Seelöwen und Street Art
Am Pier 39 habe ich die lustigen Seelöwen beobachtet – sie liegen dort herum wie sie Könige sind. Der Fischmarkt duftet nach frischem Fang, überall gibt es Kunstgalerien und Street-Art an den Wänden.
Die Vielfalt der Menschen, die Musik, das Essen – in San Francisco passiert einfach ständig etwas. Man kann spazieren gehen und jede Ecke sieht anders aus, jedes Viertel hat seine eigene Persönlichkeit.
Vom Tech-Traum zum Reisettraum
San Francisco ist die Stadt der Träume – für manche der Tech-Traum im Silicon Valley, für mich der Reisetraum. Und ich habe ihn gelebt: Sonnenuntergang über der Pazifikküste, Freunde getroffen, neue Erfahrungen gemacht.
Jede Stadt hat eine Seele, und San Francsicos Seele ist wild, kreativ und voller Leben. Ich hätte noch tage dort bleiben können. Aber das Beste ist: Die nächste Stadt wartet schon – Sacramento! ♥
— Bea ♥